Besucher: Heute 58 , Woche 58 , Monat 1799 , Insgesamt 256652

Aktuell sind 5 Gäste und keine Mitglieder online

Das Tagebuch der Weißstörche in der Region Borna 2020

Auf dieser Seite möchten wir Sie über die Brutsaison der Weißstörche im Altkreis Borna informieren. Um so umfassend wie möglich berichten zu können, würden wir uns über Ihre Mithilfe freuen.  Sollten Sie die imposanten Großvögel in unserem Gebiet sichten, teilen Sie uns Ihre Beobachtungen möglichst genau (Datum, Uhrzeit, event. Fotos)  einfach über die E-Mail-Adresse Olaf.Becher(at)web.de  mit. Vielen Dank dafür bereits im Voraus. 

Beachten Sie zudem bitte das Fotocopyrigt. Falls nicht anders angegeben, liegt dies bei Olaf Becher. Die Bilder und Texte sind urherberrechtlich geschützt. Bei einer geplanten Nutzung der Informationen von dieser Seite durch Pressevertreter und andere Interessenten, bitte ich um vorherigen Kontakt per Mail oder Telefon (0177/4126523).  Danke - Olaf Becher

 

 Datum      
27.09.20  

Die Storchensaison ist beendet und man kann durchaus von einem erfolgreichen Jahr sprechen. Die Statistik für den Altkreis Borna verzeichnet insgesamt 9 Brutpaare, die 18 Jungstörche aufziehen konnten. Die Ergebnisse im Einzelnen: Thräna 4, Großzössen und Pegau 3, Oelzschau, Kleinprießligk und Groitzsch je 2 sowie Saasdorf und Borna Wyhraaue je 1 Jungstorch.

Hoffen wir, dass alle Weißstörche die Reise in den Süden gut überstehen und im nächsten Jahr wieder zu uns zurückkehren.

 
20.09.20   
Seit knapp einer Woche sind nun auch die Saasdorfer und Kleinprießligker Störche nicht mehr am Nest. Auch sie haben nun den Flug ins Winterquartier angetreten. 
 
02.09.20   
Jetzt sind auch die Kleinprießligker Nachzügler flügge und haben in dieser Woche erstmals ihr Nest verlassen. Nun gilt es rasch von den Alttieren zu lernen, wie man selbst Futter fängt. Außerdem müssen die Flugkünste optimiert werden, denn in wenigen Wochen wird auch für sie der lange Flug in den Süden anstehen. Viele andere Weißstörche haben jedoch bereits ihr Nest verlassen und sind auf den Weg ins Winterquartier. So wurden u.a. die Groitzscher Rotschnäbel letztmalig am 22.8. gesehen.
 
23.08.20  

Auch im Groitzscher Ortsteil Saasdorf gibt es seit heute eine Schautafel mit Informationen über das Leben der Weißstörche, sowie den örtlichen Horst. Naturschützer der Groitzscher Gruppe "Südraum" im NABU um den Kreisbetreuer für Weißstörche Andreas Fischer sowie weitere Helfer stellten an diesem Wochenende die Tafel am Nöthnitzer Weg auf. Unterstützung kam auch von der Groitzscher Stadtverwaltung und der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Leipzig, welche die Materialkosten übernahmen.

Infotafel Saasdorf01  Infotafel Saasdorf04 
Infotafel Saasdorf02  Infotafel Saasdorf03 
 
 16.08.20  

Heute wurden neben anderen gesund gepflegten Jungstörchen auch der Groitzscher Pflegestorch "Balthasar"  in Loburg ausgewildert. Obwohl seine Fußverletzung immer noch nicht ganz ausgeheilt ist, wollten die Verantwortlichen um Dr. Kaatz ihm die Chance geben, diese weiter in Freiheit auszukurieren. "Durch die Abschnürung und die damit einhergegangenen Unterbrechung der Blutzufuhr hatte bei ihm das Knochenwachstum zeitweise ausgesetzt. Nun ist sein rechtes Bein etwa 1cm kürzer als das linke. Das bewirkt seinen noch recht eigenwilligen Gang. Aber auf den unebenen Untergründen in der freien Wildbahn wird er sich sicher bald vollständig daran angepasst haben", führt die Internetseite des Storchenhofes dazu aus. Zur Freilassung waren auch die Tierpaten aus Groitzsch sowie ein Fernsehteam des MDR eingeladen. Der Beitrag soll am 23.09. um 19:15 Uhr im Rahmen der Sendung "Zeigt uns eure Heimat" gesendet werden. Nach dem Wiegen ging es auf ein nahes Feld, auf dem Frau Scharf den Groitzscher Jungstorch in die Freiheit entlassen durfte. Balthasar flog gleich davon und konnte später in der Nähe nochmals auf einem Acker gesichtet werden. Wünschen wir ihm, dass er seine Verletzung überwindet und sicher in den Süden und nächstes Jahr zu uns zurück kommt. 

GroitPflegestorchLoburg01  GroitPflegestorchLoburg02 
GroitPflegestorchLoburg03 

Auswilderung des Groitzscher Pflegestorchs Balthasar in Loburg. Der Adebar wird beim Wiegen auch von MDR-Moderatorin Sarah von Neuburg bestaunt. Der Beitrag soll wohl am 23.9. laufen.

Fotos: Familie Scharf 

 
15.08.20   

Die Jungstörche im ehemaligen Kreisgebiet Borna haben bis auf die beiden Nachzügler aus Kleinprießligk die Horste und die Eltern verlassen. Die Geschwister üben noch auf dem Nest und werden sich in den nächsten Tagen sicherlich ebenfalls in die Lüfte erheben.

StorchKleinpriesligk20 07  StorchKleinpriesligk20 06 
Die Kleinprießligker Jungstörche haben ihr Nest noch nicht verlassen und warten geduldig auf die Alttiere.   Die Eltern suchen dagegen auf der nahen Wiese nach Futter um ihren Nachwuchs versorgen zu können. 

   

 
26.07.20   

Heute fand die letzte Beringung für dieses Jahr im Kreisgebiet statt. Dietmar Heyder verpasste den beiden Nachzüglern in Kleinprießligk ihre Kennringe. Es war die erste erfolgreiche Brut an diesem Standort, seit Errichtung des Horstes im Jahr 2013. Das Schornsteinnest entstand auf Initiative der ansässigen Spedition Voigt mit Unterstützung der Groitzscher Regionalgruppe "Südraum" im NABU. Beide Jungstörche sind gut entwickelt und werden sich wohl in den nächsten Wochen ebenfalls aus eigener Kraft in die Lüfte erheben. Es waren übrigens die Ringe 59 und 60, die Dietmar Heyder in diesem Jahr den Jungstörchen in der Leipziger Region anlegte. 

Beringung Kleinprießligk1  Beringung Kleinprießligk4 
Beringung Kleinprießligk5   Beringung in Kleinprießligk. Dietmar Heyder und Andreas Fischer führten diese mit Hilfe der Groitzscher Feuerwehr und ihrer Drehleiter durch.
Beringung Kleinprießligk2  Beringung Kleinprießligk3 
 
23.07.20   

Seit gestern haben sich 3 Thränaer Jungstörche von ihrem elterlichen Nest verabschiedet und sich wohl einem durchziehenden Trupp angeschlossen. Nur noch ein Schwarzschnabel blieb bei den Altstörchen zurück. Auch in Groitzsch ist nur noch ein Jungstorch mit den Eltern unterwegs. Erst kurz vor dem Dunkelwerden kehrt die Familie zum Horst zurück. Hoffen wir, dass auch der zweite Jungadebar sich anderen Durchzüglern angeschlossen hat.

StorchGroit20 17  StorchGroit20 18 
Die letzten Tage kreiste die Groitzscher Storchenfamilie oft am Himmel, manchmal auch gemeinsam mit Fremdstörchen.  Eines der letzten Fotos, auf denen die Groitzscher Adebare noch zusammen das Nest in der Schletterstraße teilten. 
 
12.07.20  

Ein illegales Feuerwerk verschreckte gestern Abend die beiden Altstörche vom Horst in der Wyhraaue. Das Paar verließ fluchtartig und voller Panik das Nest und ließ den Jungstorch zurück. Nach banger Wartezeit kehrten sie zum Glück heute Vormittag zurück und versorgen ihren einzigen Nachwuchs weiter. Dieser wurde übrigens auf den Namen "Lutz" getauft.

Auch aus Loburg gibt es vom Groitzscher Pflegestorch "Balthasar" wieder Nachrichten. Laut der Patenfamilie geht es ihm soweit gut. Er hat sich mit anderen Jungstörchen angefreundet, fliegt bereits in der Voliere, hat aber immer Probleme mit dem Bein. Dr. Kaatz ist aber weiter zuversichtlich, dass er noch in diesem Jahr ausgewildert werden kann.  

StorchWyhraaue20 08  Pflegestorch Baltasar01 
Der Bornaer Jungstorch "Lutz" entwickelt sich gut. Benannt wurde er nach dem Grunsstücksbesitzer Lutz Schindler. Der Groitzscher Pflegestorch in Loburg Fotos: Storchenhof Loburg 
 
04.07.20  

Die Thränaer und Groitzscher Jungstörche unternehmen nun ihre ersten Flugversuche. Die Alttiere sitzen dabei auf den umliegenden Hausdächern und locken ihren Nachwuchs mit Schnabelgeklapper. Zudem wird nun weniger gefüttert.

StorchGroit20 14  StorchGroit20 15 
Die beiden Groitzscher Jungstörche haben fast die Größe ihrer Eltern erreicht. Die Alttiere locken nun ihren Nachwuchs von umliegenden Hausdächern aus. 
 
       
 03.07.20  

Heute gelangen wieder zwei Einblicke in Horste mit Spätbruten. Im Nest der Bornaer Wyhraaue entwickelt sich der einzelne Jungstorch sichtlich gut, während noch zwei unbefruchtete Eier im Horst liegen. In Kleinprießligk schauen dagegen 2 recht fidele Schwarzschnäbel über den Nestrand. Sie dürften jetzt etwa 3 Wochen alt sein.

StorchWyhraaue20 07  StorchKleinpriesligk20 05 
Camerablick ins Nest der Bornaer Wyhraaue.  Zwei Jungstörche sind in Kleinprießlig zu erkennen. 
 
28.06.20   

Heute erhielten die drei Pegauer und der Saasdorfer Jungstorch von Dietmar Heyder ihre Kennringe. Mit Unterstützung der Groitzscher Feuerwehr und ihrer Drehleiter konnte der Beringer seine Arbeit in luftiger Höhe durchführen. Je einen Schwarzschnabel präsentierte er in beiden Orten auch den wenigen interessierten Besuchern, die wegen den Corona-Beschränkungen trotz ausgelassener offizieller Ankündigung gekommen waren. Mit Abstand schauten sie Dietmar Heyder über die Schulter, der gemeinsam mit Andreas Fischer zahlreiche Fragen zu den Adebaren beantworten musste. 

 

 

 

Beringung Pegau01  Beringung Pegau02 
Beringung Pegau03  Beringung in der ehemaligen Ziegelei Erbs in Pegau
Beringung Saasdorf04  Beringung Saasdorf01 

          Beringung des Saasdorfer Einzelstorchs                 

Beringung Saasdorf03 

 

 

 

24.06.20  

Gute Nachrichten aus Kleinprießligk. Nachdem wir schon davon ausgingen, dass wegen der geschätzten langen Brutzeit das Gelege taub sein dürfte, zeigten sich nun doch zwei kleine Köpfchen über dem Nestrand. Die Küken dürften nicht viel älter als eine Woche sein und vielleicht können wir in der nächsten Woche noch mehr entdecken. 

StorchKleinpriesligk20 04  StorchWyhraaue20 06 
Fotografisch konnte in Kleinprießligk einer von zwei Jungstörchen festgehalten werden.  Im Nest der Bornaer Wyhraaue bleibt der kleine Adebar leider ohne Geschwister. Fotos (2): Andreas Fischer 
 
 21.06.20  

In Saasdorf hat sich nun bei der letzten Horstkontrolle bestätigt, dass hier nur ein Jungstorch aufwächst. Auch in der Bornaer Wyhraaue bleibt der letzte Woche geschlüpfte Adebar leider ohne Geschwister. Die drei restlichen Eier waren wohl taub. In Kleinprießligk macht das dortige Brutpaar jetzt wenig Hoffnung auf Nachwuchs. Sie sitzen bereits längere Zeit auf dem Gelege und auch diesmal war kein Jungstorch zu entdecken. 

StorchSaasdorf20 07  StorchKleinpriesligk20 03 
Ein Jungstorch sitzt im Nest von Saasdorf.  Behaarlich sitzt ein Alttier im kleinprießligker Nest. 
 
16.06.20   

Die beiden Oelzschauer Jungstörche haben bereits eine stattliche Größe erreicht, wie Kreisbetreuer Andreas Fischer jetzt bei seiner Horstkontrolle feststellen konnte. Auch im Größzössener Nest ist der Nachwuchs schon gut entwickelt, sodass die 3 Klapperer heute ihre Kennringe erhalten konnten.  

StorchGroßzössen20 06  Storch Oelzschau20 05
StorchGroßzössen20 07 

Links oben: Die Großzössener Jungadebare werden noch von einem Elternteil bewacht. (Foto: A.Fischer)

Links unten: Blick ins Großzössener Nest

Rechts oben: Auch die beiden Oelzscher Jungstörche sind nun gut zu erkennen. (Foto: A.Fischer)

 
14.06.20  

Eine Groitzscher Familie besuchte heute im Storchenhof Loburg den kleinen Jungstorch, der letzte Woche während der Beringung mit einem abgeschnürten Bein entdeckt wurde und nach der Behandlung in der Tierklinik Leipzig nun dort gesund gepflegt wird. Laut der Familie geht es Baltasar, wie er jetzt heißt, den Umständen entsprechend gut. Er hat neue Freunde gefunden, mit denen er das Nest teilt. Bei dieser Gelegenheit übernahm die Groitzscher Familie gleich die Patenschaft für den Pechvogel - eine tolle Geste..

StorchGroit20 12 
Bei Baltasar (vorn links) sieht man noch das geschwollene Bein.              Foto: Familie Scharf  
 
12.06.20  

Auch in der Bornaer Wyhraaue ist jetzt das erste Küken geschlüpft. Die Überwachungskamera zeigte den kleinen Jungstorch erstmals heute früh im Nest. Bleibt zu hoffen, dass auch noch aus den restlichen Eiern kleine Adebare schlüpfen.

StorchWyhraaue20 05 
Das geschlüpfte erste Küken oberhalb der Eier ist kam zu erkennen. Foto: Überwachungskamera 
 
 09.06.20  

Die Thränaer Jungstörche bekamen heute ihre Kennungsringe. Aufgrund der Corona-Beschränkungen wurde diesmal jedoch auf die Teilnahme der Öffentlichkeit verzichtet. Wie man auf dem unten angefügten Webcam-Bild schön erkennen kann, haben sich die 4 Adebare in den letzten Wochen gut entwickelt. Die beiden Alttiere sind ständig damit beschäftigt, Futter für den Nachwuchs zu besorgen. Da wird dann auch schon mal im Hühnerstall unterhalb vom Nest nach Verwertbarem gesucht und somit große Flugwege gespart.

Storch Thraena20 11 
Storch Thraena20 12  Fotos: Jörg Spörl  
 
 07.06.20  

Heute war in Groitzsch die Beringung der Jungstörche geplant. Doch als Dietmar Heyder sich im Korb der örtlichen Feuerwehr-Drehleiter dem Nest näherte, wartete ein unschöner Anblick auf ihn. Zwei der drei kleinen Störche hatten sich in Bindegarn verheddert, der ihnen je ein Bein abschnürte und sie obendrein aneinander fesselte. Nach der Beringung des unversehrten Geschwisterchens brachte Heyder die beiden etwa 6 Wochen alten Klapperer mit auf den Boden. Dort versuchte er gemeinsam mit Andreas Fischer den Plastikfaden zu entfernen. Dies gelang jedoch nur bei einem Tier, dessen Verletzung eher gering waren und er deshalb nach der Beringung wieder zurück ins Nest durfte. Den anderen Jungstorch hatte es schlimmer erwischt. Sein Bein war stark angeschwollen. Deshalb entschieden sich die Experten, ihn in die Leipziger Tierklink zu bringen. Dort konnten ihn die Ärzte von dem Garn befreien und das Bein stabilisieren. Anschließend kam er in den Storchenhof Loburg, wo er sich mit anderen Pechvögeln erholen kann. Wenn alles gut verheilt, soll er durch Adoptivstörche ausgewildert werden. Somit hat der Beringungstermin den beiden Jungstörchen mit Sicherheit das Leben gerettet. Leider kommt es viel zu oft vor, das die Alttiere mit Futter und Nistmaterial auch von Menschen achtlos hinterlassenen Müll in den Horst tragen und damit den Nachwuchs gefärden.

 

Beringung Groit20 02  Beringung Groit20 03 
Von weitem sah noch alles gut aus im Groitzscher Nest.  Doch bei näherer Betrachtung konnte man  das Malheur sehen. 
Beringung Groit20 04  Beringung Groit20 05 
Dietmar Heyder beringt den unversehrten Storch im Nest.  Das Bein des linken Jungstorchs ist deutich angeschwollen. 
Beringung Groit20 06  Beringung Groit20 07 
Feinarbeit mit der Schere konnte einen Pechvogel befreien.  Leider finden sich auf den Wiesen oft solche Rester Garn. 

   

 
31.05.20  

In Groitzsch lassen die Altstörche ihren Nachwuchs nun allein, um gemeinsam Futter für die 3 Jungstörche zu besorgen. Die Schwarzschnäbel sind inzwischen gut gewachsen natürlich weiterhin hungrig,

 

Schlechte Nachrichten erreichten uns dagegen aus Rötha. Nachdem die Altstörche vor über einer Woche dort die Eier ausgebrütet hatten und von Anwohnern auch mindestens ein Köpfchen gesichtet wurde, musste Heinz Horn nun beobachten, dass das Paar die letzten Tage lange Zeit oft gemeinsam auf dem Nest verbrachte und jetzt auch wieder zusammen das Nest verlässt. Somit dürfte den Küken wohl etwas zugestoßen sein. Da oft ein Milan in unmittelbarer Nähe kreiste, könnten die Jungstörche durchaus als Opfer des Raubvogels gelten. Was aber genau passiert ist, muss leider unbeantwortet bleiben. 

StorchRoetha20 06  StorchRoetha20 07 
Auch als die Röthaer Störche noch brüteten, kreiste oft der Milan über dem Nest.  Nun gibt es keinen Nachwuchs mehr im Röthaer Nest. Beide Störche verbringen wieder viel Zeit zusammen.  Fotos: Heinz Horn 
 
 30.05.20  

Bei unserer heutigen Horstkontrolle konnten wir im Pegauer Nest 3 Jungstörche erkennen, die den Altvogel nach Futter anbettelten. Dagegen hatten wir in Saasdorf schon mehr Mühe für einen Beobachtungserfolg. Der Altstorch hudert noch längere Zeit seinen Nachwuchs und stand nur kurzzeitig auf, da sich die Temperaturen noch recht frisch zeigten. In dem kurzen Moment war ein Küken auszumachen. Aber warten wir für eine entgültige Aussage ab, bis die Tiere etwas größer sind.

 

StorchSaasdorf20 06  StorchPegau20 04 
Nur 1 Küken war in Saasdorf zu erkennen. Doch man kann fast sicher sein, dass da noch mehrere Jungstörche im Nest sitzen.  In Pegau kann man schon mehr erkennen. Neben zwei größeren Jungstörchen war auch noch ein Kleinerer auszumachen. 

 

 
 24.05.20  

Nach der letzten Horstkontrolle durch das Team von Sachsenstorch können wir heute wieder über weitere geschlüpfte Jungstörche in der Bornaer Region berichten. Während in Rötha, Kleinprießligk und der Bornaer Wyhraaue noch fleißig gebrütet wird, schauen in Oelzschau und Großzössen bereits 2 Jungstörche über den Nestrand. In Pegau und Saasdorf sind ebenfalls Jungstörche geschlüpft. Über die genaue Anzahl kann man sicher am nächsten Wochenende schon mehr sagen. Sicher sind dagegen die 3 Jungstörche in Groitzsch und die 4 Schwarzschnäbel in Thräna.

StorchGroßzössen20 05  Storch Oelzschau20 04 
Im Großzössener Horst kann man 2 Jungstörche erkennen. Auch in Oelzschau schauem 2 Junge über den Nestrand. 
Storch Thraena20 10   Fotos (2): Andreas Fischer
Die Webcam in Thräna zeigt schön die 4 Geschwister.   
 
13.05.20  

Aus der Bornaer Wyhraaue gibt es weiter gute Nachrichten. Das Paar hat vor einigen Tagen mit der Brut begonnen. Anhand des Kennungsringes, den der männliche Storch trägt, konnte dessen Herkunft festgestellt werden. Der Hahn stammt demnach aus unserer Region. Er wurde 2016 im Otterwischer Nest beringt und auf den Namen Helmuth getauft.

StorchWyhraaue20 01  StorchWyhraaue20 02 
Das Storchenpaar in der Bornaer Wyhraaue. Fotos: Sachsenstorch Seit etwa der zweiten Maiwoche wird gebrütet. 
StorchWyhraaue20 03  StorchWyhraaue20 04 
 
10.05.20  

Trotz längerer Beobachtung konnten im Groitzscher Nest keine weiteren Jungtiere festgestellt werden. Somit wachsen hier in diesem Jahr 3 Jungstörche heran, die aber im Vergleich zur Vorwoche schon mächtig zugelegt haben. 

StorchGroit20 09  StorchGroit20 10 
3 Jungstörche sitzen im Groitzscher Nest.  Die Schwarzschnäbel sind schon recht fidel. 
 
07.05.20  

Im Thränaer Kameranest sind alle Küken aus den vier Eiern geschlüpft. Jetzt haben die Altvögel abwechselnd fast ohne Unterlass zu tun, genügend Futter für alle heranzuschaffen. Vielleicht sorgt etwas Regen die nächsten Tage für ein klein wenig Entspannung.

Storch Thraena20 09 
Blick per Webcam in die Thränaer Kinderstube mit 4 Jungstörchen. 
 
04.05.20  

Nach Informationen von Herrn Heinz Horn hat das Röthaer Storchenpaar im Nest am Podschützweg vor wenigen Tagen mit der Brut begonnen. Zwischenzeitlich bekam das Nest auch Besuch von einem Ringstorch. Die Ablesung war jedoch nicht möglich. 

Auch in der Bornaer Wyhraaue hat das dortige Nest nach langer Zeit (immerhin 12 Jahre) das Interesse von einem Storchenpaar geweckt. Laut Mitteilung des Grundstücksbesitzers ist das Männchen etwa seit Mitte April vor Ort und das Weibchen gesellte sich am 27. April dazu. Vielleicht klappt es auch hier mit einer Brut.

StorchRoetha20 04  StorchRoetha20 05 
Das neue Röthaer Nest macht noch einen primitiven Eindruck. Doch für einen Brutversuch scheint es zu reichen.  Aus anderer Perspektive sieht es schon besser aus. Seit Anfang Mai brütet das Röthaer Paar im neuen Horst.  Fotos (2): Heinz Horn 

 

 
 02.05.20  

Im Thränaer Kameranest sind heute die ersten beiden Küken aus den Eiern geschlüpft. Bleibt für alle Adebare zu hoffen, dass der Mai mehr Niederschlag in Petto hat, als der trockene April. 

In der Bornaer Region sind zudem mehrere Trupps vornehmlich junger Störche unterwegs. So konnten um Thräna mehrmals Rotschnäbel beobachtet werden und auch bei Groitzsch ziehen Adebare umher. 

StorchTruppGroit20 01  StorchTruppGroit20 02 
StorchTruppGroit20 04  StorchTruppGroit20 03 
Etwa 5 Weißstörche konnten die letzten Tage bei Groitzsch auf einem abgeernteten Feld bei der Futtersuche beobachtet werden.  Die Adebare fanden auf dem "Kalten Feld" bei Groitzsch reichlich Nahrung und hatten wenig Angst vor großen Maschinen. 

 
 01.05.20  

Nach längerer Beobachtung des Groitzscher Nestes mit entsprechender Optik konnten heute zunächst 3 Jungstörche ausgemacht werden. Die Küken dürften etwa 1 Woche alt sein. Vielleicht erhöht sich in den nächsten Tagen die Anzahl noch, wenn alle etwas weiter über den Nestrand schauen können.

In Saasdorf hat das dortige Storchenpaar vor einigen Tagen mit der Brut begonnen.

StorchSaasdorf20 05 
In Saasdorf wir seit Ende April gebrütet. 
 
26.04.20   

Seit wenigen Tagen hat auch im Groitzscher Ortsteil Kleinprießligk ein Storchenpaar den dortigen Horst neben der Milchviehanlage in Besitz genommen. Beide sind unberingt und wie es scheint, bereiten sie alles für eine Brut vor. Vielleicht klappt es diesmal mit den ersten Jungstörchen in diesem im Jahr 2013 errichteten Nest. 

StorchKleinpriesligk20 02  StorchKleinpriesligk20 01 
Die beiden Rotschnäbel vom Kleinprießligker Nest.  Beide arbeiten fleißig an Nachwuchs. 
 
 25.04.20  

In Pegau wird seit dieser Woche gebrütet. In Großzössen sitzen die Weißstörche dagegen schon länger auf ihren Eiern. Hier dürfte es bis zum Schlupf des ersten Kückens nicht mehr lange dauern. Auch in Groitzsch und Oelzschau dürfte die Brutzeit in diesen Tagen zu Ende gehen. Wir sind gespannt auf den ersten Einblick ins Nest.

StorchPegau20 03  StorchGroßzössen20 04 
Im Pegauer Nest hat diese Woche die Brut begonnen.  Auch in Großzössen sitzten die Störche noch auf den Eiern. 
 
14.04.20  

Erfreuliche Nachrichten aus Rötha. Nachdem im letzten Jahr der alte Schornstein der Mosterei am Stausee wegen Einsturzgefahr abgerissen werden musste und somit auch das Storchennest verloren ging, siedeln sich in diesem Jahr trotzdem Weißstörche in der Gartenstadt an. Wie uns Heinz Horn heute mitteilte, hat sich ein unberingtes Paar den Schornstein im Podschützweg für ihren neuen Horst auserkoren. Ganz ohne menschliche Hilfe bauen sie derzeit an einem Nest und auch die Paarung der beiden konnte beobachtet werden. 

StorchRoetha20 01  StorchRoetha20 03 
StorchRoetha20 02  Im Röthaer Podschützweg baut sich dieses Paar gerade ihr neues Nest. Vielleicht entsteht hier ein neuer Horststandort für die Gartenstadt.        Fotos: Heinz Horn (3)
 
10.04.20  

Gestern gab es im Saasdorfer Nest einen Besitzerwechsel. Laut Frau Knipfer machte ein neues Storchenpaar den beiden Adebaren, die schon seit einer Weile hier anwesend waren, den Horst streitig. Nach einem Kampf mit dem Männchen, besetzten sie das Nest und das alte Paar zog ab. Auch die beiden Neuen sind keine Ringträger. 

StorchSaasdorf20 04 
Das neue Saasdorfer Paar hatte am 9. April den Kampf um das Nest gewonnen. 
 
09.04.20  

Im Thränaer Kameranest lag am 4. April das vierte Ei im Nest. Allerdings war dies auch das letzte gelegte Ei. Die Brut wird nun abwechselnd von den Partnern durchgeführt. Derweil fand sich am 5.4. ein weiteres Paar im Ersatzhorst gleich neben dem Hauptnest ein, das zunächst von dem brütenden Paar geduldet wurde. Doch die neuen Rotschnäbel wollten mehr und gleich das Kameranest erobern. Zum Glück scheiterte dies am heftigen Widerstand der Stammstörche, welche die Angreifer vertreiben konnten.

Storch Thraena20 08 
4 Eier brütet das Thränaer Storchenpaar nun aus.  Foto: Webcam Jörg Spörl 
 
 05.04.20  

Das ging schnell. Nachdem sich vor einigen Tagen in Pegau wieder ein Storch auf dem Schornsteinnest eingefunden hat, gesellte sich heute ein weiterer hinzu. Das Paar musste jedoch gleich ihr Nest gegen einen anderen Rotschnabel verteidigen. Beide Störche besitzen keinen Ring. 

StorchPegau20 02 
Das Pegauer Paar auf dem Schornsteinnest der alten Ziegelei Erbs. 
 
04.04.20  

In Pegau scheint wieder ein Rotschnabel das dortige Nest in Besitz genommen zu haben. Regionalbetreuer Andreas Fischer konnte ihn heute auf dem Nest fotografieren. Nach seinen Infos steht das Paar in Großzössen wohl kurz vor dem Brutbeginn und in Oelzschau sind die beiden Adebare schon fleißig dabei.

StorchPegau20 01  StorchGroßzössen20 03 
So richtig zufrieden wirkt der Pegauer Storch wohl nicht auf dieser Aufnahme. Er wartet noch auf den Partner.  In Großzössen müsste in den nächsten Tagen die Eiablage und die Brut beginnen. Fotos (2) A.Fischer
 
31.03.20   

Auch im Groitzscher Ortsteil Saasdorf ist nun der zweite Weißstorch eingetroffen. Da beide Rotschnäbel keinen Ring besitzen und sich überaus vertraut mit ihrer Umgebung zeigen, kann man wieder vom Paar der letzten Jahre ausgehen.  

StorchSaasdorf20 03 
Das Saasdorfer Paar ist seit 31.März vereint. Foto: A.Knipfer 
 
29.03.20  

Nun scheint sich die bisher unentschlossene Storchendame endgültig für das Thränaer Nest entschieden zu haben. Heute liegt das erste Ei im Nest und das Paar hat mit der Brut begonnen. Ein Vaterschaftstest wäre jetzt mal interessant...

Storch Thraena20 07 
Das erste Ei liegt im Thränaer Kameranest. Foto: Webcam Jörg Spörl 
 
26.03.20  

Die Liebesposse um die vermeindliche Thränaer Storchendame geht in die nächste Runde. Nachdem sie vor 2 Tagen gegen Mittag zum Thränaer Storch zurückgekehrte, war er schon am Abend wieder allein. Heute Mittag kam Sie erneut zurück, gefolgt von ihrem Wilchwitzer Partner. Diesen vertrieb sie aber und turtelt nun wieder im Kameranest. Mal sehen, wie lange...

Storch Thraena20 06 
Die Störchin mit dem Ring kann sich offentsichtlich nicht entscheiden.  Foto: Webcam Jörg Spörl
 
25.03.20  
Aus Oelzschau wird der Beginn der diesjährigen Brut gemeldet. In etwa 1 Monat dürften damit die ersten Jungstörche in unserer Region schlüpfen.
 
 24.03.20  
Die neue Thränaer Storchendame kann sich scheinbar nicht richtig entscheiden. Vor kurzen noch bezirzte sie ganze 2 Tage lang das Stammmänchen, bis er sie endlich zu sich aufs Nest ließ. Die erste Eiablage schien jetzt nur noch eine Frage der Zeit und dann flog sie am 22. auf einmal zurück zu ihrem ehemaligen Nest in Wilschwitz, um mit dem dortigen Adebar anzubandeln. Heute ist sie dann wieder nach Thräna zurückgekehrt. Happy End oder Dreierbeziehung? Die nächsten Tage werden es zeigen... :-)
 
22.03.20  
Wie es scheint, liegen in Groitzsch die ersten Eier im Nest und das Paar hat mit der Brut begonnen. Auch in Pegau soll jetzt der erste Storch gesichtet worden sein. Ein Fotobeweis steht hier noch aus. Die Kamera in Thräna ist dagegen wieder aktiv.
 
 10.03.20  

Seit vorgestern buhlte eine neue Storchendame um die Gunst des Thränaer Nestbesitzers. Dieser ließ sie jedoch lange auf einem Nebenhorst warten. Erst in der gestrigen Vollmondnacht gegen 23:30 Uhr durfte sie sich endlich zu ihm gesellen. Anhand des Rings sind auch Teile ihres bisherigen Lebensweges nachvollziebar. 2014 in Beiersdorf geschlüpft, war sie von 2016 bis 2018 Brutstorch in Wilchwitz (Altenburger Land).

Leider ist derzeit die Horstkamera wegen technischer Probleme außer Betrieb.

Storch Thraena20 03Storch Thraena20 04 
Der Thränaer Storchenmann hat eine neue Partnerin gefunden. Foto: Jörg Spörl 

     

 
05.03.20  

Heute meldete Jörg Spörl, dass in Großzössen der zweite Adebar angekommen und somit das Storchenpaar vereint ist. Das Weibchen konnte anhand ihres Ringes identifiziert werden. Sie stammt aus Colmberg in Bayern und brütete in unserer Region bereits 2017 auf der St. Marien-Kirche in Borna. Seit 2018 ist sie erfolgreicher Brutstorch in Großzössen. Bei ihrer Ankunft versuchte sie zwar kurz das Nest in Otterwisch zu besetzen, entschied sich dann aber doch für ihre letztjährige Bleibe. Das Männchen ist dagegen ohne Kennring.

StorchGroßzössen20 02  StorchGroßzössen20 01 
Die Großzössener Störche am Pleißedamm. Fotos: Coreteam Das Weibchen mit Ring ist seit 2018 hier Brutstoch. 

 
04.03.20  
Nun hat sich seit einigen Tagen auch in Großzössen ein Einzelstorch auf dem dortigen Schornsteinnest niedergelassen, berichtet Jörg Spörl. Zudem interessierte sich gestern eine Storchendame für den Besitzer des Thränaer Kameranestes. Dieser wartet bereits seit knapp einem Monat auf sein langjähriges Weibchen. Diese war im Herbst bereits mit einer Fußverletzung abgeflogen und ihr Verbleib ist ungewiss. Die neue Storchendame ist aber heute weiter geflogen. 
 
 02.03.20  

In Groitzsch ist gestern der zweite Storch eingetroffen. Am Nachmittag umkreiste der Ankömmling das Nest und versuchte zu landen, wurde aber mehrmals vom anwesenden Rotschnabel vertrieben. Schließlich platzierte er sich in Sichtweite auf einem Flutlichtmast des Sportplatzes. Heute früh saßen dann beide gemeinsam auf dem Nest. Dieses Spielchen konnten wir so bereits die letzten beiden Jahre beobachten. Man kann davon ausgehen, dass es sich wieder um das angestammte Paar der letzten Jahre handelt.

StorchGroit20 03  StorchGroit20 05 
Der Groitzscher Neuankömmling musste am 1. März  erst auf dem Flutlichtmast des Sportplatzes Vorlieb nehmen.  Seit dem 2. März sitzen beide Adebare in trauter Zweisamkeit auf dem Schornsteinnest der Gärtnerei Nolte. Foto: Carmen Beyer

 

In Oelzschau musste der unberingte Storch seinen Platz räumen, da nun der angestammte Partner des letzten Jahres zurückgekehrt ist und sein Revier verteitigt hat. Beide Oelzschauer Störche sind nun die Ringträger aus 2019, die damals 3 Jungstörche aufziehen konnten. Das Männchen wurde 2015 in Pegau beringt und das Weibchen ebenfalls 2015 in Legelhurst bei Freiburg im Breisgau.

Storch Oelzschau20 01 AV905  Storch Oelzschau20 03 AV905 
Das Oelzschauer Weibchen stammt aus dem Breisgau. Er wurde dagegen in Pegau beringt.            Fotos: Coreteam 

 

 
29.02.20  

Saasdorf meldet heute den ersten Neuankömmling. Er ist bereits fleißig mit dem Nestputz beschäftigt.

StorchSaasdorf20 02 
Gestatten: Ich bin der Saasdorfer Storch und suche jetzt auch Futter hier.... 
 
23.02.20  

Als erster Horst in unserem Kreis ist nun das Oelzscher Nest doppelt besetzt. Bei stürmischem und regnerischem Wetter traf hier heute der zweite Weißstorch ein. Er trägt im Gegensatz zum beringten Weibchen  keine Kennung.

Storch Oelzschau20 02 
Hat sich die Oelzschauer Storchendame einen neuen Partner gesucht? Er trägt keinen Ring und ist somit nicht der Brutstorch des letzten Jahres. Foto: Coreteam Sachsenstorch 
 
 19.02.20  
Der Horst in Oelzschau ist seit heute ebenfalls besetzt. Laut einer Anwohnerinfo kam der erste Adebar dort am Vormittag an. 
 
 18.02.20  

Heute traf auch in Groitzsch der erste Weißstorch ein. Er landete am Nachmittag auf dem Horst der ehemaligen Gärtnerei Nolte in der Schletterstraße. Damit ist er früher dran als je zuvor. 2019 kam er am 20.2. zurück. Das Verhalten und die Vertrautheit mit der Umgebung deuten wieder auf einen Adebar hin, der schon die letzten Jahre hier zu Gast war, denn auch einen Ring trägt er nicht.

StorchGroit20 01  StorchGroit20 02 
 
 05.02.20  

Der bisher viel zu milde Winter lies es fast erahnen. So zeitig wie noch nie, landete heute bereits der erste Storch auf dem Kameranest in Thräna.

Storch Thraena20 001 
Der erste Weißstorch landete heute in Thräna. Foto: Spörl 
 


 Die Beobachtungsergebnisse der Vorjahre finden Sie auf den Internetseiten von www.groitzsch-wetter.de

 

   
© Klaus Doege