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zum Weißstorch

Weißstörche sind etwa 80 bis 100 cm lang und haben eine Flügelspannweite von etwa 200 bis 220 cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein weiß. Schnabel und Beine sind rötlich. Weißstörche haben ein Gewicht von etwa 2,5 bis 4,5 kg......

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  Dies und vieles mehr können Sie nachlesen unter Wikipedia Weißstorch,
  aus diesem Grund wollen wir hier nicht mehr dazu berichten.
  Klicken Sie auf den Link und alles zum Weißstorch werden Sie umgehend erfahren.
  Sollten Sie dennoch spezielle Fragen haben, so kontaktieren Sie uns.

  Hier werden wir weitergehende Informationen einstellen die nicht in Tierbüchern u.ä. zu finden sind.

  Der Weißstorch kehrt nachdem er als Jungvogel nach Afrika gezogen ist in seinem 3ten, 4ten oder auch
  noch später zu uns zurück, dann fängt er auch an zu brüten.
  Aber Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten sächsischen Störche erst im 5ten und 6ten Jahr
  mit der ersten Brut begonnen haben.

  Nach Angaben der BAG Weißstorchschutz hatten wir 2013 in Deutschland 5197 HPa(Horstpaare) davon
  4110HPm(Horstpaare mit flüggen Jungen).

In Sachsen hatten wir 2013,  332HPa davon nur 81HPm denn 2013 war in Sachsen mit eines der schlechtesten Jahre für unser Weißstörche.
Das schlechte Wetter hatte viele Jungvögel nicht übeleben lassen.

Der Weißstorchbestand in Deutschland hat sich insgesamt erhöht, von ca.: 4400 im Jahre 2000 auf ca.: 5600 im Jahr 2013.
In Sachsen sind die Zahlen leicht Rückläufig, von ca.: 400 im Jahre 2000  auf ca.: 330 im Jahre 2013. Gründe für die Erhöhung des Gesamtbestandes
in Deutschland sind in der Klimaerwärmung zu finden, während der Rückgang in Sachsen mehr von den veränderten Nahrungsangeboten abhängt,
in Raps- und Maisfeldern können die Störche nichts finden.
Wobei auch der Storchenzug der sächsichen Störche weitaus gefährlicher ist. Da sie meistens Ostzieher sind haben sie eine viel größere Strecke
zu bewältigen. Sie müßen dadurch auch mehr Gefahren bestehen und die Verluste sind entsprechend höher als bei den Westziehern.

   
© Klaus Doege